Veranstaltungen


Lübecker Autorenkreis

und seine Freunde e.V.



Veranstaltungen

Litera-Tour
Herbsttagung
 
 
 
 
 
 
 


bis Samstag14. März 2020

Ausstellung in der Remise im Stadthauptmannshof, Hauptstraße 144, 23879 Mölln


Klaus Rainer Goll: Porträts und Reiseskizzen – Bleibende Eindrücke in Blei, Ölkreide und Kohle – Künstlerporträts aus der Zeit von 2006 bis 2019 sowie kolorierte Reiseskizzen.

Die Ausstellung ist montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Außerdem während der Veranstaltungen sowie auf Nachfrage, auch mit Führungen. Der Eintritt ist frei. Auskunft erteilt die Stiftung Herzogtum Lauenburg, Mölln.

Zur Vernissage las Klaus Rainer Goll aus seinem neuesten Lyrikband „denn alles sind spuren“. Eine Einführung zur Eröffnung gab der Literaturwissenschaftler Bernd M.Kraske, Hamburg.


Anlässlich der Finissage am Samstag, den 14. März 2020 um 11.30 Uhr liest der Lyriker und Zeichner aus seinem literarischen Werk; die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt.



Donnerstag, den 20. Februar 2020, 19.30 Uhr

Bildersaal der Gemeinnützigen, Lübeck, Königstr. 5


Litterärisches Gespräch (Leitung: Jutta Kähler). Dr. Jürgen Schwalm, Vortrag: Annette Kolb zum 150. Geburtstag. „Ich soll auf meine besondere Weise darüber berichten“.



Dienstag, 3.3.2020 um 19.30 Uhr

Gemeinnützige Lübeck, Königstraße


In seinem Vortrag über Uwe Johnsons "Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl" wird Roland Berbig auf einige ihm besonders wichtige Jahrestage eingehen und sie behutsam im Kontext des Gesamtwerkes kommentieren. Er wird sie partienweise vorlesen und dann wichtige Fäden aus dem Gelesenen ziehen, um das Geflecht des Ganzen wenigstens im Ansatz zu skizzieren. Dabei wird er sowohl die mecklenburgische als auch die New York-Seite des Erzähluniversums ins Zentrum rücken.




Fraitag 6. März 2020 um 18:00 Uhr

Bahnhofsmission im Schweriner Hauptbahnhof


Buchlesung: Das Kreuz auf dem Hügel von und mit Hartmut Haker


Hartmut Haker setzt sich mit seinen Büchern, Theaterstücken und Lesungen für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen ein und möchte mit seinem Beispiel anderen Betroffenen Mut machen.
In seinem Roman verwebt er sein eigenes Leben mit der Geschichte eines griechischen Schriftstellers und dem Benediktinermönch Ansverus. Eine spannende Konstellation. Eine fortwäh-rende Zwiesprache mit Gott, ein mah-nendes und auch erfrischendes Plädoyer für die Macht des Glaubens und ein Zeichen gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung.

Eintritt frei